Das schöne Wetter nutzte die Porträtgruppe 1 für ein Shooting an und in der Nahe. Sieben Fotografinnen und Fotografen trafen sich an einem Donnerstagabend bei Sonnenschein und über 25 Grad, um Fotos in der Nahe und der Umgebung zu machen. Es war schon angenehm für die Models Diana, Elice, Alona und Laura, sich zwischendurch im Wasser abzukühlen. Und auch die Fotografen scheuten das kühle Nass nicht. Jedoch waren diese besonders vorsichtig, denn ein Ausrutscher hätte bei diesem Shooting das nasse Ende der eigenen Kamera bedeuten können. Insgesamt zweieinhalb Stunden dauerte das Shooting an diesem Abend. Es entstanden ganz unterschiedliche Fotos: im Wasser, am Ufer und in der näheren Umgebung. Aber das macht ja auch die Vielfalt der Fotografie aus. Leider fiel der erhoffte Sonnenuntergang aufgrund aufkommender Bewölkung buchstäblich ins Wasser. Betrachtet man die Auswahl der Fotos, hat sich dieser Abend für Models und Fotografen dennoch gelohnt.

Eine außergewöhnliche Location hatten sich sieben Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 des Fotoclubs Tele Freisen als Location ausgesucht. In einem aktiven Steinbruch wurde mit Zustimmung des Eigentümers mehrere Stunden geshootet. Zusammen mit dem Modeatelier Silbernadel aus Ottweiler, welches für diesen Tag und diesen Ort außergewöhnliche Kleider zur Verfügung stellte, wollten die Mitglieder der Porträtgruppe 1 an diesem Tag wieder ausgefallene Modefotos schießen. Und so verteilten sich die Fotografen und die fünf Models Freya, Julie, Kianna, Lena und Nikki auf die verschiedenen Ebenen des Steinbruchs und nutzten auch Arbeitsgeräte wie Bagger oder Radlader für ihre Fotos. Der Wettergott meinte es gut an diesem Tag und so wurde bis in den Abend hinein fotografiert. Die Farbe der Felsen, die Vielfalt des Steinbruchs und das tolle Wetter trugen zum Gelingen dieses Treffens bei. So entstanden an diesem Tag sehenswerte Modefotos von ausgefallenen Outfits in unterschiedlichen Looks, je nach dem Faible der Fotografinnen und Fotografen. Die Fotos dieses Shootings werden als Drucke im Jahr 2021 in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Zum Jahresabschluss trafen sich die Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 zu einem spannenden Thema: Fotografieren im Studio mit außergewöhnlichen Gegenständen. Ein für viele der Anwesenden neues Thema. So dienten Plastikbecher mit aufgeschnittenem Boden, Netze, Lichterketten, zerbrochene Spiegel, eine Glaskugel, aufgeschnittene Tüten und andere ungewöhnliche Gegenstände als Objektivvorsätze. Die beiden Models Christin und Diana fanden diese Art von Shooting auch interessant. Ein solches Shooting hatten sie bisher noch nicht mitgemacht. Und auch den Fotografinnen und Fotografen machte es so viel Spaß, dass sich alle einig waren: Ein solches Shooting machen wir im Jahr 2020 nochmals zum Jahresabschluss. Und das um so mehr, als das in den 2 ½ Stunden, die das Shooting dauerte, noch gar nicht alle Accessoires zum Einsatz kamen.

Nachdem sich der Start der Porträtgruppe 1 aufgrund Corona von April auf Juni verschoben hatte, startete die Truppe mit einem Modeshooting ins Jahr 2020. Zusammen mit dem Modeatelier Silbernadel hatte man sich einen Steinbruch als außergewöhnliche Location für das Shooting ausgesucht. Leider meinte es an diesem Tag der Wettergott nicht gut mit der Gruppe. Es regnete und so entschloss man sich kurzfristig das ganze Shooting in eine Tiefgarage zu verlegen. Nachdem die Models von der Makeupartistin Yvonne Gupta geschminkt wurden, startete das Shooting gegen 16 Uhr in der Tiefgarage. Die vier Models Freya, Natalie, Tatjana und Tonja verteilten sich auf die sechs Fotografinnen und Fotografen und los ging es unter Beachtung von Sicherheitsabstand und den sonstigen Corona-Beschränkungen. Zwischendurch wurden die Models und auch die Outfits getauscht, so dass jeder Fotograf zwei bis drei Models in verschiedenen Outfits ablichtete. Die tollen Abendkleider des Ateliers Silbernadel boten einen harten Kontrast zu der mit Graffiti verzierten Tiefgarage. Aber genau dieser Kontrast war gewollt und machte den Reiz dieser Location aus. Es machte allen so viel Spaß, dass die ursprünglich geplanten drei Stunden um mehr als eine Stunde überzogen wurde und auch die Makeupartistin Yvonne blieb bis zum Ende beim Shooting. Nach mehr als vier Stunden konnten sich die Ergebnisse des Shootings sehen lassen. Und der Termin im Steinbruch soll im Juli nachgeholt werden.

Bei dem trüben Novemberwetter hatten sich sechs Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 im Studio des Fotoclubs in Freisen eingefunden. Thema des Samstagnachmittags war ein Modeshooting mit 2 Models. Für dieses Thema wurden der Porträtgruppe vier Outfits der Designerin Michaela Kröschel aus Trier zur Verfügung gestellt. Die beiden Visagistinnen Carina und Mira stylten die beiden Models Renée und Royem für diesen Anlass. Über eine Stunde Make Up, dann wurden die beiden ersten Outfits angezogen und das Shooting startete. Die Fotografen hatten zwei Sets aufgebaut: Das erste Set mit drei Blitzen des Clubs war für statische Posen vorgesehen, im zweiten Set mit zwei Dauerlichtern kam auch Bewegung hinzu. Insgesamt wurde an diesem Nachmittag vier Stunden geshootet. In diesem Zeitraum wurden die Designer-Kleider gewechselt und auch die Models bzw. Fotografen tauschten die Sets. An diesem Nachmittag wurde niemandem langweilig und auch die Designerin sollte mit der Fotoausbeute ihrer Kollektion zufrieden sein.

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